Formulare und Verträge

Rechtssicher, aktuell, umweltfreundlich: Formulare und Verträge von Sigel

Für Ihr erfolgreiches Business: Formularbücher, Vordrucke und Verträge von Sigel sind unentbehrliche Helfer in Ihrem Geschäftsalltag. Ob Rechnungen, Bankformulare oder Mietverträge – für alle Geschäftsvorgänge gibt es bei uns die passenden Formulare. So sind Sie immer bestens organisiert und rechtlich auf der sicheren Seite. Schnell und einfach ausgefüllt, garantiert rechtssicher und umweltfreundlich dank FSC®-Zertifizierung sind Formularbücher ein zuverlässiger Begleiter durch den Arbeitsalltag.

Gewerblich oder privat – Geschäftliches einfach und zuverlässig regeln

Formularbücher: Perfekt organisiert vom ersten bis zum letzten Blatt. Sigel führt ein großes Sortiment an Formularbüchern, wie Fahrtenbücher, Quittungen, Rechnungen oder Kassenbücher. Die Bücher bzw. Blocks gibt es mit und ohne Durchschlag, als 2fach oder 3fach-Formular, selbstdurchschreibend oder mit Blaupapier. Profitieren Sie von unserer Expertise seit 1947: Unsere Formulare sind praxisbewährt und millionenfach im Einsatz.
Bankformulare: Sie suchen nach Bankformularen für einfaches und schnelles Banking? Mit den Sigel Bankformularen für den PC lassen sich Ihre Finanzangelegenheiten spielend leicht managen. Ob SEPA-Überweisungsträger, Verrechnungschecks und Orderschecks, Sigel Vordrucke für Bankangelegenheiten sind für alle Kreditinstitute gültig und entsprechen den Richtlinien des deutschen Kreditgewerbes.
Verträge: Ein Handschlag ist gut, ein Vertrag besser – vor allem wenn es ein Vordruck von Sigel ist. Wir führen Vordrucke für Mietverträge, Kaufverträge, Arbeitsverträge und vieles mehr. Farblich abgesetzte Textfelder sorgen für mehr Übersichtlichkeit und die selbstdurchschreibenden Exemplare machen einen Kopierer überflüssig – der Durchschlag wird einfach an den Vertragspartner ausgehändigt. Einfach ausfüllen, unterschreiben und der Vertrag ist besiegelt.

Durchdacht bis ins Detail: Unsere Muster und Vorlagen überzeugen

Garantiert rechtssichere und aktuelle Formulare

Rechtssicher & aktuell

Gehen Sie auf Nummer sicher: Unsere Rechtsexperten überprüfen regelmäßig, ob unsere Formulare und Verträge den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Markenqualität aus Deutschland

Deutsche Markenqualität

Damit Formularbücher und Vordrucke auch nach Jahren noch einwandfreie Produktqualität aufweisen, setzen wir auf hochwertige Druckverfahren und eine äußerst stabile Sicherheitsbindung mit Qualitätsleim und Leinenfälzel. Dabei profitieren wir von unserer Erfahrung in der Papierverarbeitung seit 1947.
Nachhaltig produzierte Formulare

Umweltfreundlichkeit

Wir verwenden chlorfrei gebleichtes Papier aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und recyceltes Altpapier. Für unseren verantwortungsvollen Umgang mit dem Rohstoff wurden wir zertifiziert. Informieren Sie sich zum Thema Nachhaltigkeit bei Sigel.

Praktisch und angepasst auf Ihre Bedürfnisse – effizientes und professionelles Arbeiten garantiert

Fälschungssicherer Sicherheitsdruck
Fälschungssicherer
Druck
Microperforation und Abheftlochung
Mikroperforation und
Abheftlochung
Sicherheitsbindung
Sicherheitsbindung
Saubere und exakte Durchschriften
Saubere und exakte
Durchschriften
Farbige Durchschläge
Farbige Durchschläge
WinBanking professional
Alles für Banking und Mahnwesen
Info
Mehrwerte Informationen rund um Mieten, Vorsorgen, Beruf und Arbeit.
Bons und Papiermarken
Wichtige Helfer bei Ihrer Eventorganisation, in der Gastronomie oder bei privaten Feiern.

Millionenfach im Einsatz: Vertrauen Sie auf Sigel Formulare und Vordrucke

Sigel Formularbücher sind bereits millionenfach im Einsatz. Kein Wunder, denn sie bestechen durch ihren großen Anwendernutzen. Profitieren Sie von den praktischen Funktionen:

Fälschungssicherer Sicherheitsdruck
Fälschungssicherer Sicherheitsdruck
Dokumentendruck auf Originalblatt ist nicht kopierbar
Microperforation und Abheftlochung
Mikroperforation und Abheftlochung
Blätter schnell und sauber heraustrennen und abheften
Sicherheitsbindung
Sicherheitsbindung
Blätter sicher gebunden dank stabiler Rückenleimung und Leinenfälzel
Saubere und exakte Durchschriften
Saubere und exakte Durchschriften
Dank spezialbeschichtetem Papier
Farbige Durchschläge
Farbige Durchschläge
Eindeutige und leichte Unterscheidung von Original und Kopie

Gehen Sie bei Vordrucken und Verträgen auf Nummer sicher: Rechtssicher und immer aktuell

Wenn Sie unsere Vordrucke und Verträge kaufen, können Sie sich darauf verlassen, dass diese der aktuellen Rechtsprechung und den geltenden Steuergesetzen entsprechen. Dafür sorgen regelmäßige Prüfungen unserer Rechtsexperten. Die übersichtliche Gestaltung unserer Formulare garantiert einfaches Ausfüllen und zusätzliche Tipps führen durch komplexe Verträge. Ihre Vorteile auf einen Blick:

Garantiert rechtssicher und aktuell Rechtssicher und aktuell
Verlassen Sie sich auf die Rechtsgültigkeit unserer Formulare und Verträge. Wir überarbeiten regelmäßig unsere Produkte, damit Sie sich auf Ihr Business konzentrieren können.
Selbstdurchschreibende Formulare Selbstdurchschreibend
Ein Kopierer ist hier überflüssig, denn bei selbstdurchschreibenden Sigel Verträgen erhält jeder Vertragspartner sofort einen Durchschlag.
Übersichtliche Gestaltung Übersichtliche Gestaltung
Unsere Verträge verfügen über farblich abgesetzte Textfelder und teilweise vorformulierte Vereinbarungen zum Ankreuzen. So ist der Vertrag schnell und einfach ausgefüllt.
Zusatzinformationen und Tipps Praktische Tipps
Sigel Verträge geben wertvolle Tipps, was beim Vertragsabschluss zu beachten ist. Zum Beispiel beim Kfz-Kaufvertrag mit Hinweisen für Verkäufer und Käufer.

Wählen Sie aus unserem Sortiment, den passenden Vordruck für Ihren Zweck. Ob Formularbücher, Bankformulare oder Verträge – mit Sigel Formularen Geschäftliches einfach und zuverlässig regeln.

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Software für Bankformular

 
 
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Ausfüllhilfe
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SEPA-Überweisung ZV570/ZV572
Sepa-Scheck ZV532 / ZV535
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Neue Scheckvordrucke mit IBAN ab 21.11.2016

Vignette Scheckvordrucke
Ab dem 21. November 2016 gelten neue Scheckvordrucke. Die IBAN ersetzt ab diesem Zeitpunkt die Kontonummer und die Bankleitzahl. Es ist keine Aufbrauchfrist vorgesehen, d.h. alte Scheckvordrucke ohne IBAN können noch bis auf Weiteres verwendet werden. Die neuen Scheckformulare finden Sie ab 21.11.2016 hier:

Verrechnungsscheck mit IBAN
Orderscheck mit IBAN

Alle Zahlungsverkehrsvordrucke erledigen Sie schnell und einfach mit WinBanking Professional. Ein Upgrade steht bereits zur Verfügung.
Hier geht es zur Software WinBanking

Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Modernisierung Besteuerungsverfahren
Ziel der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ist, dass die Steuererklärung künftig vollständig online abgegeben werden kann. Erreicht wird auch ein besserer Service: Künftig können Steuerzahler ihre Daten über das elektronische Steuerverfahren ELSTER jederzeit vollständig online verwalten. Daneben wird die Möglichkeit ausgeweitet, vom Finanzamt vorausgefüllte Erklärungen nur noch zu überprüfen und anschließend per Mausklick einzureichen. Die Bearbeitungszeit wird damit insgesamt verkürzt. Zudem kommen Steuerzahler über ELSTER schneller an ihren Steuerbescheid und Rückzahlungen können zügiger eingefordert werden.

Die heutige Pflicht zur Belegvorlage beim Finanzamt entfällt somit weitgehend. Aus der Belegvorlagepflicht wird eine Belegvorhaltepflicht. Das Finanzamt kann die Belege bei Bedarf anfordern, wie z. B. Quittungen. Geplant ist die Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ab 01.01.2017. Somit sind und bleiben die Formulare von Sigel absolut rechtssicher und wertvolle Helfer.
Alle Quittungen im Überblick

Rechtssichere Formularbücher für Kleinunternehmer: Rechnung und Quittung

Formularbücher Kleinunternehmer
Kleinunternehmer, mit einem Jahresumsatz unter 17.500 Euro, müssen gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer ausweisen. Sie sind jedoch verpflichtet, auf diesen Umstand hinzuweisen. Dieser Hinweis ist bei den neuen Rechnungen (Artikelnummer SD 130) und Quittungen (Artikelnummer SD 120) von Sigel bereits vorgedruckt. Zudem sind die Formulare mit einer 7-stelligen fortlaufenden Nummerierung zur eindeutigen Identifizierung ausgestattet. Somit sind die Formularbücher für Kleinunternehmer absolut rechtssicher und wertvolle Helfer im Geschäftsalltag.

Kassenformulare bleiben – Elektronische Kassen nicht verpflichtend

Kassenformulare
Entwarnung: Im November kursierte die Information, dass offene Ladenkassen, oder auch Schubladenkassen genannt, durch elektronische Registrierkassen zu ersetzen sind. Das ist nicht korrekt. Steuerpflichtige Unternehmen entscheiden nach wie vor selbst, auch über 2017 hinaus, welche Kassenart sie führen.

In der Praxis bedeutet das, dass beim Einsatz offener Ladenkassen die Tageseinnahmen oder Bareinnahmen mittels fortlaufend nummerierten Kassenformularen zu ermitteln beziehungsweise zu dokumentieren sind. Damit sind auch die Sigel Kassenblocks (Artikelnummer KC 620) und Kassenberichte (Artikelnummer KA 515, KA 518 und SD 007) weiterhin unerlässlich.

Wichtig für Unternehmen, die elektronische Registrierkassen im Einsatz haben: Registrierkassen müssen ab 2017 Einzelumsätze auf Bonebene aufzeichnen und diese zehn Jahre aufbewahren können. Das bedeutet, dass viele Unternehmen bis spätestens Ende 2016 ihre Registrierkassen technisch aufrüsten müssen.

Vermieterbescheinigung zum 1.11.2015 – kostenloser Download

Vermieterbescheinigung
Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz
Zum 1. November 2015 tritt ein bundesweit einheitliches Bundesmeldegesetz in Kraft, das die 16 Landesmeldegesetze ablöst. Das Bundesmeldegesetz bringt einige gesetzliche neue Vorgaben mit sich. Wesentlicher Bestandteil ist die Wiedereinführung der Vermieterbescheinigung.
Vermieterbescheinigung ab 1.11.2015 wieder Pflicht!
Vermieter sind ab November 2015 verpflichtet, bei der An- und Abmeldung des Mieters beim Einwohnermeldeamt mitzuwirken. Konkret heißt dass, wer seine Wohnung wieder neu vermietet, muss seinem ein- bzw. ausziehenden Mieter eine sog. Vermieterbescheinigung ausfüllen. Durch die Vermieterbescheinigung soll Scheinanmeldungen wirksamer begegnet werden.
  • Der Vermieter bzw. eine beauftragte Person, zum Beispiel der Verwalter, muss dem Mieter den Ein- bzw. Auszug innerhalb von zwei Wochen schriftlich oder elektronisch bestätigen.
  • Die ausgefüllte Vermieterbescheinigung muss der Mieter dann beim Einwohnermeldeamt vorlegen, wenn er sich an- oder abmeldet.
  • Bei Bezug durch den Eigentümer erfolgt die Bestätigung des Wohnungsgebers als Eigenerklärung der meldepflichtigen Person.
  • Die Bestätigung muss folgende Daten enthalten
  • Name und Anschrift des Vermieters
  • Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum
  • Anschrift der Wohnung
  • Namen der meldepflichtigen Personen
  • Bei Verstößen droht Bußgeld
    Wer die Vermieterbescheinigung nicht oder nicht richtig ausstellt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen. Wer einem anderen eine Wohnanschrift anbietet, ohne dass dieser dort tatsächlich einzieht oder einziehen will, muss mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro rechnen.
    Vermieter kann Auskunft von der Meldebehörde verlangen
    Neu ist auch ein Auskunftsanspruch des Vermieters: Er kann sich durch Rückfrage bei der Meldebehörde davon überzeugen, ob sich der Mieter tatsächlich an- oder ab- gemeldet hat. Umgekehrt muss aber auch der Vermieter der Meldebehörde auf Verlangen mitteilen, wer bei ihm wohnt oder gewohnt hat.
    Entsprechende Formulare für die Bestätigung des Wohnungsgebers (sogenannte Vermieterbescheinigungen) sollen bei den Einwohnermeldeämtern zum Download zur Verfügung stehen oder als Vordruck zur Abholung bereit liegen. Das Formular kann bei allen Einwohnermeldeämtern in Deutschland verwendet werden.
    Kostenloser Download
    Alternativ kann das Schreiben auch selbst verfasst werden. Sigel bietet Ihnen diesen Vordruck kostenlos zum Download.

    Sigel Mietverträge sind topaktuell und absolut rechtssicher

    Mietvertrag
    Zum 1. Juni 2015 tritt das Mietnovellierungsgesetz (MietNovG) in Kraft. Wir haben sowohl auf die Einführung des Mietnovellierungsgesetzes als auch auf aktuelle BGH-Urteile reagiert. Alle Mietverträge sind topaktuell und absolut rechtssicher. Die Neuregelung ist im Bürgerlichen Gesetzbuch in den Paragraphen 556d ff. verankert. Im Wesentlichen sieht das Gesetz die Einführung einer sogenannten „Mietpreisbremse“ vor und regelt das Thema „Maklerprovision“ neu.
    Das Ziel der Mietpreisbremse ist, dass Mieten für privat genutzte Wohnräume nicht mehr beliebig steigen dürfen. Die Bundesländer sind ermächtigt, angespannte Wohnungsmärkte zu definieren und diese mit einer Mietpreisbremse für die Dauer von 5 Jahren zu belegen. Kein Bundesland ist jedoch verpflichtet, eine Mietpreisbremse einzuführen. Mieterhöhungen dürfen ab 1. Juni höchstens 10 Prozent über einer vergleichbaren Wohnungsmiete liegen. Über örtliche Mietspiegel kann der Mieter die Vergleichsmiete für jede Wohnung ermitteln und prüfen. Ausgenommen sind Wohnungen, die nach dem 1.Oktober 2014 erstmals genutzt und vermietet werden.
    Ebenfalls von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen ist die erste Vermietung einer Wohnung nach einer umfassenden Modernisierung oder Sanierung. Mieten, die bereits heute über den zulässigen 10 Prozent liegen, genießen Bestandsschutz. Mieter haben keinen Anspruch darauf, dass diese Mieten gesenkt werden. Gleichzeitig wurde im Mietnovellierungsgesetz das Maklerrecht neu geregelt. Hier gilt das Prinzip „Wer bestellt, der bezahlt“. Zukünftig zahlt derjenige die Maklergebühren, der den Makler beauftragt hat. Nach dem Bestellerprinzip zahlt auch derjenige, in dessen Interesse der Makler überwiegend tätig ist. In der Praxis ist dies meistens der Vermieter. Eine von dieser Neuregelung abweichende Vereinbarung ist ungültig.
    Die Klausel für „Schönheitsreparaturen“ darf zukünftig nur noch in Mietverträgen stehen, wenn die Wohnung frisch renoviert übergeben wird. Mieter, die in eine nicht renovierte Wohnung einziehen, sind bei Auszug von der Kostenübernahme für Schönheitsreparaturen befreit. Konnten Mieter bisher grundsätzlich bei Auszug zur Zahlung von Schönheitsreparaturen aufgefordert werden, hat das BGH nun entschieden, dass dies unzulässig ist.

    Einführung Mindestlohngesetz zum 01.01.2015

    Formular Minijob
    Zum 1. Januar 2015 tritt das Mindestlohngesetz (= MiLoG) in Kraft. Dies hat Auswirkungen auf kurzfristige und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse. Arbeitgeber sind ab 01.01.2015 verpflichtet, Beginn, Ende, Pausenzeiten sowie die Dauer der täglichen Arbeitszeit der Mitarbeiter innerhalb einer Woche aufzuzeichnen. Die Aufbewahrungsfrist beträgt 2 Jahre. Bei Nichteinhaltung drohen Ordnungsstrafen. Die Zollverwaltung prüft die korrekte Einhaltung der Aufzeichnungspflicht sowie die Einhaltung des Mindestlohns. Dies kann unangekündigt seitens der Behörden erfolgen. Auch die Höchstgrenzen für kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse sind vom Mindestlohngesetz betroffen.

    SEPA kommt

    SEPA-Formular
    Europa wächst zusammen, dies betrifft auch den europäischen bargeldlosen Zahlungsverkehr. So sollen unter dem Begriff SEPA (Single Euro Payments Area) Zahlungsvorgänge vereinheitlicht werden und innerhalb des gesamten Euroraums ebenso effizient und sicher vonstatten gehen wie auf nationaler Ebene. Dies erfordert eine Reihe standardisierter Instrumente, um die bisherigen Unterschiede zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen zu überwinden. Hierfür wurde etwa die SEPA-Überweisung mit IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer) und BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl) sowie die SEPA-Lastschrift entwickelt.
    SEPA für Verbraucher bis Februar 2016
    Für private Bankkunden können Zahlungsdienstleister bis Februar 2016 die herkömmliche Kontokennung (Bankleitzahl und Kontonummer) entgegennehmen und in den SEPA Standard (IBAN / BIC) konvertieren.
    Neue Übergangsregelung: SEPA für Unternehmen und Handel
    Der Stichtag für die Nutzung der bisherigen Altformate im Zahlungsverkehr sowie die technische Umstellung wurden verschoben. Unternehmen müssen nun bis spätestens 01.08.2014 und nicht wie bisher bis zum 01.02.2014 die nach der SEPA-Verordnung erforderliche, technische Umstellung durchgeführt haben.
    Nur dadurch ist eine vollautomatisierte Verarbeitung der Zahlungsprozesse möglich.

    Reisekostenreform zum 1. Januar 2014

    Reisekostenabrechung
    Ab 2014 wird das steuerliche Reisekostenrecht einfacher. Die Formulare zur Reisekostenabrechnung mit den Artikelnummern RA415 und RA517 behalten ihre Gültigkeit. Die Hinweisblätter zu diesen Formularen werden u.a. mit den neuen Pauschalsätzen aktualisiert. Das Formular RA515 wird ab dem 1. Januar 2014 in neuer Auflage und neuem Inhalt angeboten. Die Verpflegungspauschalen im Überblick:
    Abwesenheit von / bis Verpflegungspauschale alt Verpflegungspauschale neu
    weniger als 8 Stunden 0,00 Euro 0,00 Euro
    weniger als 14 Stunden 6,00 Euro -
    weniger als 24 Stunden 12,00 Euro -
    ab 24 Stunden 24,00 Euro 24,00 Euro
    ab 8 Stunden
    aber weniger als 24 Stunden
    - 12,00 Euro
    Bei mehrtägiger Abwesenheit mit Übernachtung werden für den An- und Abreisetag pauschal 12 Euro gewährt. Der Betrag ist unabhängig von der Abwesenheitsdauer.
    Der Punkt „Regelmäßige Arbeitsstätte“ wird ersetzt gegen „Erste Tätigkeitsstätte“.
    Die steuerliche Behandlung von Mahlzeiten wird ab dem 1. Januar ebenfalls steuerlich neu geregelt.
    Mehrwerte Informationen zu der Reisekostenreform finden Sie auch unter: www.lexware.de

    Entgeltbescheinigungsverordnung seit 1. Juli 2013

    Entgeltbescheinigung
    Seit dem 1. Juli 2013 ist die neue Verordnung zur Erstellung einer Entgeltbescheinigung in Kraft getreten. Diese Entgeltbescheinigungsverordnung bringt rechtliche Änderungen der Lohn- und Gehaltsbescheinigung mit sich: bestimmte Bestandteile einer Lohnabrechnung, die bislang freiwillig waren, sind nun Pflichtangaben.
    Das Formular zur Lohnabrechnung (Artikel LO519) kann zukünftig ausschließlich für „Mini-Jobs“, sprich: nur noch für kurzfristige bzw. geringfügige Beschäftigungsverhältnisse bis 450 Euro, herangezogen werden. Beschäftigungsverhältnisse mit einem Entgelt zwischen 450,01 Euro bis 850,00 Euro (ehemals „Midi-Jobs“) sind sozialversicherungstechnisch mit einer „normalen“ Lohn- bzw. Gehaltsabrechnung abzuwickeln und müssen alle Pflichtangaben enthalten.
    Eine ausführliche Zusammenfassung zu diesem komplexen Thema finden Sie auch unter www.datev.de

    Mietrechtsänderung seit 1. Mai 2013

    Mietvertrag neu
    Seit 1. Mai 2013 greift die Mietrechtsänderung. Schwerpunkte der Änderungen sind die vereinfachte Durchsetzung energetischer Modernisierungsmaßnahmen sowie besserer Schutz von Vermietern vor nicht solventen Mietern. Aktuelle Neuerungen sind in den Sigel Mietverträgen eingearbeitet. Es besteht 100%ige Rechtssicherheit bei Sigel Mietverträgen.
    Die Änderungen im Überblick:
    • Vereinfachte Durchsetzung energetischer Modernisierung
    • Minderungsausschluss bei energetischer Sanierung
    • Energetische Beschaffenheit als Wohnwertmerkmal
    • Kündigungsschutz bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen
    • Berliner Räumung und erleichterte Räumung bei Aufnahme Dritter
    • Sicherheitsleistung für Mietforderungen und beschleunigte Bearbeitung von Räumungsprozessen
    • Absenkung der Kappungsgrenzen
    • Nichtzahlung der Kaution als Kündigungsgrund
    • Umstellung auf gewerbliche Wärmelieferung (Contracting)
    Ausführliche Informationen zur Mietrechtsänderung bei: www.haufe.de.

    Neuregelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme

    Patentienverfügung
    Hintergrund: Der BGH hatte 2012 entschieden, dass sowohl im Betreuungsrecht als auch im Recht der Vorsorgevollmachten bisher eine ausdrückliche Ermächtigungsgrundlage für eine ärztliche Zwangsbehandlung eines in einer Anstalt untergebrachten Menschen, der selbstständig nicht mehr hierrüber entscheiden kann, fehlt.
    Mit dem Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme ist diese Lücke nun geschlossen worden. Nun kann der Bevollmächtigte bzw. der Betreuer mit Zustimmung des Betreuungsgerichtes in eine ärztliche Maßnahme, die dem natürlichen Willen der betroffenen Person widerspricht, (ärztliche Zwangsmaßnahme) einwilligen.
    In bisher bereits erteilten Vorsorgevollmachten fehlt diese Befugnis. Sigel hat diese Änderung eingearbeitet.
    Kostenloser Download:
    Sofern Sie die Vorsorgevollmacht für die Gesundheitssorge aus Ihrem Vordruck-Set noch nicht ausgefüllt haben, können Sie die entsprechend aktualisierte Version für die Vollmacht downloaden. Haben Sie die Vorsorgevollmacht für die Gesundheitsvorsorge bereits ausgefüllt, genügt eine Ergänzung zur Vollmacht .

    Allgemeine Informationen zu SEPA

    SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet den europäischen Zahlungsverkehrsraum und hat die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Europa zum Ziel. Inhalt ist die Standardisierung von Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in allen EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Monaco und der Schweiz. Hierfür wurde unter anderem die SEPA-Überweisung mit IBAN und BIC eingeführt.
    Alle Firmen mussten bis spätestens 01.08.2014 die SEPA-Zahlverfahren implementiert haben. Für Privatpersonen galt eine Übergangsfrist bis 1. Februar 2016. Innerhalb dieser Zeitspannen boten Zahlungsdienstleister (z. B. Bankinstitute) ihren Privatkunden an, Kontonummern und Bankleitzahlen in IBAN und BIC kostenlos zu konvertieren, sodass die bisherige Kontokennung weiterhin verwendet werden konnte.

    Wie können die neuen Formulare beschriftet werden?

    Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um die SEPA-Formulare mit Software von Sigel auszufüllen und auszudrucken:
    1. Kaufsoftware WinBanking Professional
    WinBanking Professional für Windows PC ist in der Version 5.1 erhältlich und für SEPA-Überweisungen geeignet. Mit dieser Software lassen sich auch alle anderen gängigen Zahlungsverkehrsvordrucke bearbeiten und ausdrucken.
    WinBanking Professional können Sie hier erwerben
    Hinweis: Wenn Sie WinBanking Professional bereits in der Version 4.2 oder 4.5 installiert haben, können Sie das Upgrade auf Version 5.1 kostenlos durchführen. Das SEPA-Upgrade für WinBanking Professional können Sie hier kostenlos downloaden
    2. Kostenlose pdf-Ausfüllhilfe für SEPA-Überweisungen
    Wir bieten außerdem ein ausfüllbares Dokument im pdf-Format zum kostenlosen Download an.
    Sie können das Formular am PC ausfüllen und damit direkt die zum Beispiel neuen SEPA-Überweisungsformulare ZV570 und ZV572 mit der Belegschlüsselnummer 08 bedrucken.
    Hier finden Sie den kostenlosen Download der pdf-Ausfüllhilfe

    SEPA im Detail

    IBAN ist alles
    Die IBAN (International Bank Account Number) ist für Bankkunden eine der wichtigsten Angaben, da sie alle nationalen Kontoangaben (Kontonummer und Bankleitzahl) ersetzt hat. Die IBAN besteht in Deutschland immer aus 22 Stellen, aufgebaut aus einer Länderkennung, einer Prüfziffer sowie der bisherigen Bankleitzahl und Kontonummer.
    BIC = internationale Bankleitzahl
    Der BIC (Business Identifier Code) muss seit Februar 2014 bei inländischen Überweisungen und Lastschriften und seit 1. Februar 2016 bei grenzüberschreitenden Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraum nicht mehr angegeben werden.
    1) IBAN ist Pflicht
    Seit 1. Februar 2016 wurden die nationalen Kontoangaben, wie Kontonummer und Bankleitzahl, durch IBAN und BIC endgültig ersetzt. Die bisherige Übergangsfrist, die den Verbrauchern erlaubte, Kontonummer und Bankleitzahl einzugeben, ist somit verstrichen.
    2) IBAN für Scheckvordrucke
    Scheckvordrucke werden ab November auf IBAN umgestellt. Es ist keine Aufbrauchfrist vorgesehen, d.h. alte Scheckvordrucke ohne IBAN können noch bis auf Weiteres verwendet werden.
    Quelle und weiterführende Informationen finden Sie auch unter: www.sepadeutschland.de
    WinBanking professional
    Alles für Banking und Mahnwesen
    Info
    Mehrwerte Informationen rund um Mieten, Vorsorgen, Beruf und Arbeit.
    Bons und Papiermarken
    Wichtige Helfer bei Ihrer Eventorganisation, in der Gastronomie oder bei privaten Feiern.